Am Sonntag startet für den TV Refrath die 18. Bundesligasaison mit dem Heimspiel gegen den 1.BV Mülheim (15 Uhr, Halle Steinbreche). Der Gegner gehörte in der letzten Saison zu den beiden schwächeren Mannschaften der Liga und beendete die Spielzeit auf dem siebten Tabellenplatz.
Auch in dieser Saison fehlt den Mülheimern die entsprechende Personaldecke, um sich in Richtung Final Four zu orientieren. Man setzt weitestgehend auf deutsche Spielerinnen und Spieler und ergänzt punktuell mit internationalen Kräften. Hoffen darf man vermutlich auf ein Wiedersehen mit Nikolaj Stupplich, der viele Jahre für den TVR gespielt hat.
Nach demselben Prinzip verfährt auch der TV Refrath, der am Sonntag mit einem Team, bestehend aus vier deutschen Damen und fünf deutschen Herren antreten wird. Man erhofft sich den sogenannten „Dreier“, das heißt einen 6:1 oder 7:0-Erfolg, um es dem Ligakonkurrenten Blau-Weiß Wittorf nachzumachen, der am ersten Spieltag gegen Mülheim einen 6:1-Erfolg verbuchen konnte.
Besonders erfreulich für die Refrather Zuschauer wird das Wiedersehen mit Fabian Roth, der in der letzten Saison verletzungsbedingt kein einziges Spiel bestreiten konnte und vor gut 20 Monaten das letzte Mal in der Halle Steinbreche gespielt hat.
Foto: Roswitha Honnef



