C-Rangliste in Rheinbach mit 25 Refrather Teilnehmern
2. Juli 2019
A-Rangliste in Mössingen mit drei Refrather Turniersiegern
Zum zweiten Mal in dieser Saison fuhren einige Mädchen und Jungen aus dem Refrather „Talentnest U13“ mit Coach Heinz Kelzenberg als Team auf eine Deutsche Rangliste. Der 9-Sitzer war fast voll und als Gast war Eva Heiden aus Rheinbach mit dabei.
Es ging nach Mössingen in Baden-Württemberg, 430 km entfernt. Begonnen wurde mit dem Mixed, in dem Tim Schmitz/Maike Iffland und Mika Dörschel/Nina Steffes nach Auftaktsiegen im Viertelfinale aufeinandertrafen. Das Spiel endete mit einem ungefährdeten Sieg von Dörschel/Steffes, die im Anschluss auch gegen die an Eins gesetzte Paarung in drei Durchgängen die Oberhand behielten. Auch im Endspiel war das TVR-Mixed die bessere Kombination und konnte gegen die bayerische Paarung Sembian/Senger in drei Sätzen gewinnen.
Weiter ging es mit dem Einzel. Steffes und Dörschel hatten im Mixed ordentlich Kraft gelassen, überstanden jedoch trotzdem die Gruppenphase. Danach war jedoch Schluss, so dass sich beide als Neunte in die Ergebnislisten eintrugen. Auch Tim Schmitz und Jonah Strack erreichten Platz Neun, Maike Iffland wurde sogar Fünfte und war nach sehr guten Leistungen damit beste Refrather Teilnehmerin in Mössingen.
Ebenfalls Fünfte wurden die stark spielenden Pia Rappen und Eva Heiden als Gast im TVR-Team. Für das beste Einzelergebnis sorgte einmal mehr Nils Barion, der nur im Halbfinale dem späteren souveränen Sieger aus Hessen unterlegen war und sehr guter Dritter wurde.
Am Sonntag wurden dann noch die Doppel gespielt. Von den fünf TVR-Paarungen schieden am schnellsten Schmitz/Strack aus, die gegen zwei kampfstarke Bayern am Ende glücklos unterlegen waren. Besser machte es Mika Dörschel an der Seite von Linus Emmerich aus Lüdinghausen. Im „vorgezogenen Finale“ unterlagen beiden den späteren Siegern Ma/Zhang in drei Sätzen und wurden nach einem abschließenden Erfolg gute Dritte.
Das U13 Mädchendoppel Steffes/Iffland kam locker ins Halbfinale und hatte es dort und auch im Spiel um Platz Drei mit starken älteren Gegnerinnen zu tun. Beide Mädchen spielten in drei von vier Sätzen sehr gut mit, wurden abschließend jedoch „nur“ Vierte.
In U11 belegten Pia Rappen und Eva Heiden ebenfalls Platz Vier, hätten jedoch genauso gut das Endspiel erreichen können. Bei den Jungen U11 waren Nils Barion und sein Kölner Partner Tim Garus die überragende Paarung des Turniers und gewannen schließlich auch das Finale. Stolz standen sie am Ende wie im Januar in Wittorf ganz oben auf dem Treppchen.